Der Heimatverein Fichtenberg / Elbe e.V.
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Fichtenberg liegt im südwestlichsten Zipfel des Bundeslandes Brandenburg

Frank Scheffler, Heimatverein Fichtenberg / Elbe e.V.

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Sanierung 1986 - 1997

Dringende Sanierungsarbeiten die den Verfall der evangelischen Kirche in Fichtenberg / Elbe stoppen mussten waren notwendig !
Auf den nächsten Seiten (Accordion/Slides) erfahren Sie mehr über die durchgeführten Maßnahmen die von 1986 bis 1997 andauerten !

  • Technische Daten

    Neu aufgebaut wurde die Kirche von 1808 - 1810, vermutlich unter Benutzung von mittelalterlichen Bauteilen.

    Es ist eine geputzte Kirche mit 3- seitigem Ostschluss und Westseitigem Turm mit Haube, Laterne und Helm.

    - Das Kirchenschiff ist 23 m lang und 11,7 m breit.
    - Es besitzt auf der Süd- und Nordseite einen Anbau mit den Massen 5,25 m x 2,85 m.
    - Die Traufe befindet sich in 7 m und der First in 13 m Höhe.
    - Die Höhe des Turmschaftes beträgt 18 m.
    - Die Höhe des gesamten Turmes beläuft sich auf 30 m.

    Fundament Kirchenschiff:
    Das Fundament besteht aus Ziegelsteinen welches 1,6 m Tiefe beträgt.
    Es ist mit seitlichem Sperrbeton gegen Feuchte versehen.

    Fundament Anbauten:
    Es besteht aus Bruchsteinen, zum Teil ohne Mörtel.

    Fundament Umfassungswände:
    Hier kommt ein Ziegelmauerwerk zum Einsatz.

    Fundament Kirchturm:
    Dieses ist als unregelmässiges Bruchsteinmauerwerk ausgeführt.

    Geschossdecke:
    Im Kirchenraum kommt eine Putzdecke mit Voute zum tragen.

    Fussboden im Turm:
    Zum begehen wurden hier Falzbretter aufgenagelt.

    Dachausbildung Kirchenschiff:
    Diese ist ein historisches Kehlbalkendach mit liegendem Stuhl und Firstsäule als Hängesäule dür den Deckenbalkenüberzug. Ostseitig ist ein 3-seitiger Walmschluss, für den Süd- und Nordanbau mit abgewalmten Pultdach zu sehen.

    Dachdeckungsmaterial:
    Das Kirchenschiff wurde mit Frankfurter Betonpfanne 1989 gedeckt.
    Der Kirchturm besitzt seit 1987 eine Altdeutsche Schiefereindeckung.

    sonstiges:
    - Glockenstuhl mit 3 Glocken
    - Turmuhr mit mechanischem Uhrwerk

     

  • Schadbild


    Den baulichen Verfall der Kirche zeigte weitsichtbar die fehlenden Schiefer und die fehlende Schalung am Turmhelm an.

    Schwerwiegende Feuchteschäden waren an der tragenden Dach und Deckenkonstruktion durch die regenundichte Dachfläche entstanden. Schwere Hausschwammschäden und Hausbockbefall hatten die Konstruktion des Daches an die Grenze der Tragreserven gebracht.

    Absenkungen in der Dachfläche und die im Bereich des Turmes heruntergebrochene Kirchendecke sowie das abkippgefährdete Traufgesims des Daches ließen Einsturzgefahr an der tragenden Holzkonstruktion des Turmes erkennen und machten eine Sperrung des Gebäudes für den Besucherverkehr schon vor 1986 notwendig.

    Herabfallende Turmschiefer gefährdeten außerdem die Besucher des Friedhofes.
    Die Fassade der Kirche war weitestgehend ohne Verputz.

    Fenster und Türen hatten gleichfalls schwere Schäden, durch die der Wind, Schmutz und Feuchte eindringen konnte.

    Flächenhafte Putzabsandungen und Salzausblühungen am Mauerwerk zeigten die hohe Schadbelastung durch Salze an, die sich in den Umfassungswänden des Gebäudes durch Feuchtetransport einlagern konnten.

    Für die kirchliche Gemeinschaft, zur Wahrung des dörflichen Charakters und der Tradition sowie zur Abwendung der öffentlichen Gefährdung, wurden Bemühungen zur Finanzierung der Instandsetzungsmaßnahmen unternommen und im Jahr 1986 mit den Sicherungs- und Reparaturarbeiten am Kirchturm begonnen.

    Die Facharbeiten am Holztragwerk wurden in Feierabendarbeit durchgeführt.

    Von der Kirchgemeinde wurden während dieser Zeit sehr viele Stunden in Eigenleistung erbracht.
    ( ca. 5500 Stunden Eigenleistung bis 1995 )

    Die Dachdeckerarbeit erbrachten Dachdeckerfirmen aus der Region.


  • Instandsetzung


    Turm:
    Der Turm erhielt eine neue Schieferdeckung und Bekrönung. Diese Arbeiten wurden 1987 abgeschlossen.

    Blecharbeiten:
    Die Zinkblecheinfassungen der Laternenstiele und Bogenbretter waren verrostet und wurden nach den vorhandenen Befunden wieder durch Zinkblech ersetzt.
    Die Turmbekrönung mit Kugel und Wetterfahne wurde neu gefertigt und vergoldet aufmontiert.
    Der Verputz und der Anstrich des Turmes erfolgten 1993/94.
    Bei der Gestaltung der Fassade orientierte man sich nach den noch vorhandenen Putzbefunden.

    Kirchenschiff:
    Bis 1989 wurden kontinuierlich die Arbeiten am Kirchendach und an der Deckenkonstruktion fortgesetzt.
    Die Decke mußte gänzlich erneuert werden.
    Mit dieser Komplettmaßnahme wurde die gesamte Decke mit deren Voute und Stuckprofil entfernt.
    ( Nach neuerlichen Empfehlungen vom Landesamt für Denkmalpflege Brandenburg entschied man sich 1992 wieder für die Voute und die ehemalige Stuckprofilierung. )

    Für die Holzarbeiten wurden aus einer zum Abbruch freigegebenen Kirche im Bergbaugebiet Delitzsch (Buschkirche) und aus Dresden große Deckenbalken und Altholz herangeschafft.
    Nach der Holzinstandsetzung wurde die Dachfläche mit Betonpfannen gedeckt.
    Das weitaustragende Dachgesims konnte nicht erhalten werden und mußte abgebrochen werden.
    Als Ersatz wurde ein Gesims aus profiliertem Sichtbeton auf der Mauerkrone aufbetoniert.

    Nach der Dachdeckung des Kirchenschiffes 1989 wurden aufgrund fehlender finanzieller Mittel die Instandsetzungsarbeiten eingestellt.
    Die Decke erhielt erst 1993 ein Verputz auf Rohrgewebe mit Gurtgesimsen in den auslaufenden Bögen.

    Außenmauerwerk:
    Im Herbst 1992 erfolgte nochmals ein Gemeinde-Arbeitseinsatz zur Trockenlegung des Kirchenmauerwerkes, bei dem eine vertikale Sperrung auf das Ziegelfundament aufgebracht wurde. Bei dieser in Eigenleistung der Kirchgemeinde durchgeführten Arbeit halfen auch Beschäftigte der Arbeitbeschaffungsmaßnahme (ABM).

    Die Verputzarbeiten des Kirchenschiffes erfolgten 1994/95.
    Mit den Anstricharbeiten und dem Neueinbau der Sprossenfenster wurde 1995 die Außeninstandsetzung der Kirche abgeschlossen.







  • Baukosten


    Nach dem Festlegen von Instandsetzungsschwerpunkten, wie:
    1. Sandstein-Fenstergewände instandsetzen
    2. Turmverputz und Anstrich
    3. Kirchenverputz und Anstrich

    und Einbau neuer Sprossenfenster bzw. Reparatur dieser, wurden im wesentlichsten alle Außenarbeiten an der Kirche einbezogen.

    Durch Antragstellungen auf Fördermittel wurde der Bund und das Land Brandenburg um Mitfinanzierung des Bauvorhabens gebeten und ab 1992 auch gewährt.

    Für die drei großen Bauabschnitte der Außeninstandsetzung wurden im Zeitraum 1992 bis 1995 aus dem "Fond der Landesdenkmalpflege" eine Zuwendung in Höhe von 331.800,00 DM zur Verfügung gestellt.

    Für die Instandsetzung von Fenster - und Sandsteineinfassungen am Kirchenschiff wurde eine einmalige Förderung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Höhe von 48.000,00 DM zur Verfügung gestellt.

    Bei einem Gesamt-Baukostenvolumen von rund 380.000,00 DM bis Oktober 1995, mußte im Zeitraum von 1991 bis 1995 die Gemeinde nochmals Eigenmittel in Höhe von 40.000,00 DM durch Spenden und Sonderfinanzierung aufbringen.

    Zuzüglich wurden in dieser Zeit durch Eigenleistungen Kosten von 28.000,00 DM eingespart, die anstelle von Bargeld abgerechnet werden konnten.

    Die Eigenleistungen der Kirchgemeinde, zur Instandsetzung Ihrer Kirche im Zeitraum von 1986 bis 1995, wird auf über 3.560 Stunden geschätzt.

    Bei Hinzurechnung der zu DDR-Zeiten verausgabten Baukosten für die Notsicherungsarbeiten, Zimmererarbeiten, Maurer-, und Dachdeckerarbeiten, hat die Kirchgemeinde bisher rund 100 000,00 DM bzw. MDN (DDR-Währung) in bar zur Erhaltung Ihrer Kirche aufgebracht.

  • Innenrestaurierung

    Für die Innenrestaurierung, nach fast 10-jähriger Bauzeit, ist die Kirchgemeinde finanziell nicht mehr in der Lage im Jahr 1996 und später einen geschätzten Baukostenumfang in Höhe von ca. 135.000,00 DM aufzubringen und bedarf daher einer nochmaligen großzügigen finanziellen Unterstützung.

    Die Restaurierung umfaßt Putzarbeiten, Wandanstriche und das Herrichten der großen Emporen und des Gestühles.

    Nach dieser für 1996 geplanten Baumaßnahme ist es erst möglich, daß die Kirche in ihrer gesamtem Schönheit und Größe wieder genutzt werden kann.




  • Ansicht unsaniert

     

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    Die Fichtenberger Kirche vor der Sanierung.

     

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    Wie man in dieser Detailansicht sieht gibt es keine Zweifel, dass diese notwendig war.

     

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    Der Zahn der Zeit hat hier ganz schön genagt.

  • Ansicht Sanierung

     

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    Die Fichtenberger Kirche während der Sanierung.


     
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     Hier bei Arbeiten am Turm.



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    Die Erneuerung der Kirchturmuhr. Zeigt Sie doch jetzt wieder allen Besuchern die richtige Zeit an.


     
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     Ein Blick in das Kirchenschiff aus Richtung Altar.



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     Im Kirchenschiff aus Richtung Orgel.



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     Jetzt gehts an die Decke im Kirchenschiff.



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     So sah die Decke ohne Verputzung aus. Einfaches Rohrgeflecht.



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     Ein Teil wird hier mit Holz verkleidet.



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     Viel Arbeit gab es auch unter dem Dach. Wo viel Holz erneuert werden musste.



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    Na, und so langsam sieht man doch schon Land am Horizont.




  • Ansicht saniert

     

    san_nach_01

    So sieht die Fichtenberger Kirche nach der Sanierung aus.




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    Na, das ist doch wieder ein Schmuckstück geworden !



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    Der Aufwand war zwar erheblich, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.




  • Ansicht Kirchturm

     

     

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    So sah der Kirchturm vor der Sanierung aus !



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    Und so nach der Sanierung. Das sieht doch gleich ganz anders aus !
     



  • Das sagt die Presse
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    05Nach elf Jahren fertig


    Fichtenberger Kirche wird am Sonnabend wieder eingeweiht
    Vor elf Jahren machten sich die ersten engagierten Christen in Fichtenberg daran, die Dorfkirche zu renovieren. Doch die Aufgabe war größer als gedacht, zog sich über Jahre hin. Nach der Wende kamen hilfreiche Fördermittel und am Sonnabend ist es soweit: Fichtenberg hat seine KIrche wieder ! Mit einem Dankgottesdienst (14 Uhr) soll die Kirche wieder ihrer Bestimmung übergeben werden. Noch sind Handwerker und die Orgelbauer zugange. Denn auch das Instrument hat in den elf langen Baujahren gelitten, soll Sonnabend aber wieder erklingen. Zur Einweihung werden auch Gäste aus der hessischen Partnergemeinde Dachsenhausen und der Gesangsverein Rosberg kommen, die am Wochenende das Programm mit prägen werden. Für Fichtenberg ein Festtag - stand die Kirche in ihren dunkleren Tagen doch kurz vor der baupolizeilichen Sperrung. Pfarrerin Kerstin Höpner-Miech hofft nun, daß bis zum Wochenende auch die letzten Arbeiten erledigt werden können - dann fehlen eigentlich nur noch die alten Kronleuchter und die Kokosläufer, beides soll im nächsten Jahr folgen.

    Der Artikel stammt aus einer Elbe-Elster Rundschau aus dem Jahr 1997.

     
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    05Einweihung


    In die Patronatsloge soll eine Heimatstube.
    Fast das ganze Dorf war auf den Beinen, als am Sonnabend, dem 12 April 1997 um 14:00 Uhr die Fichtenberger Kirche nach elfjähriger Bauzeit wieder geweiht wurde. Musik- und Singegruppen aus Fichtenberg und der Partnergemeinde Dachsenhausen gestalteten das Programm und viele halfen mit, um den äußeren Rahmen möglichst hübsch zu gestalten - und wenn es "nur" um den Kuchen ging.
    Kreisdenkmalpfleger Gerhard Glatte hatte sogar das erste Protokoll einer Begehung mitgebracht, die am 18. Juli 1986 stattgefunden hatte. Damals war man noch davon ausgegangen, daß angesichts des Mangels an Baumaterialien die Balken der Nordemporen genutzt werden müssen. Die Balken waren damals für die Rekonstruktion des maroden Daches vorgesehen, dessen neues Gebälk zur DDR-Zeit noch aus Abrißgebäuden der ganzen Region herorganisiert wurde. Doch trotz Mangels: Die Empore blieb und prägt heute noch die Kirche, die von 1808 und 1810 im Stil des Spätbarock nach einem Brand neu errichtet wurde und durch ihre Schlichtheit eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt. Die Patronatsloge auf der Nordseite soll einmal die Heimatstube des Ortes aufnehmen. Einige der Stücke, die dort ihren Platz finden, stammen selbst aus der Kirche - alte Gesimssteine, Nägel und Bauteile, die die Geschichte der Kirche lebendig werden lassen. Unter der Loge soll eine Teeküche entstehen. Die Loge gegenüber - auf der Südseite - wurde bisher als Gemeinderaum und Winterkirche genutzt. Die südlichste Dorfkirche Brandenburgs wurde wieder zu einem Schmuckstück.

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    Zur Wiedereinweihung der Fichtenberger Kirche war kaum noch ein freier Platz zu ergattern. Nach elfjähriger Bauzeit wurde das Gotteshaus nun wieder seiner Bestimmung übergeben.

     

    Der Artikel stammt aus einer Elbe-Elster Rundschau aus dem Jahr 1997

     

    ee_rundschau

    05Kirche und ihre Besonderheiten


    Am Anfang stand der "Westempfang", Mangel bewahrte vieles.
    In elfjähriger Bauzeit sammeln sich die kuriosen Geschichten. Das Beispiel der Fichtenberger Kirche zeigt es. So ging es am Anfang einigen Mitstreitern bei der Sicherung des Kirchturms eigentlich um den "Westempfang". Denn auf dem Turm war für die Fichtenberger der ideale Platz dür die Antennen, die das Westfernsehen ins Haus holten. Doch wenn der Kirchturm umgefallen wäre, wäre auch die Westwelle nicht mehr empfangen worden. Also begab man sich gemeinsam an die Arbeit - doch als der Turm gesichert war, stellte sich jedoch heraus, daß auch der Empfang nicht mehr so war, wie er sein sollte. Das Metall, das zur Stabilisierung des Turmgebälk benutzt wurde, störte ganz empfindlich. Auf jeden Fall waren bis zur Wende Dachkonstruktion und Turm komplett erneuert. Wenn auch unter großen Anstrengungen. Ein Name der immer wieder in diesem Zusammenhang fällt, ist der Name Weitz. Angelika und Kurt Weitz spornten alle, die an den Arbeiten beteiligt waren, immer wieder an und machten Mut, erinnert sich Frank Stiehler vom Kirchlichen Bauamt in Beyern. Ob es am Wechselkurs liegt ? Bis zur Wende wurden 60.000 DDR-Mark für den Erhalt der Kirche eingesetzt. Die Kirchengemeinde hatte nahezu alles eingesetzt, um ihre Kirche zu erhalten. Auf jeden Fall war bis zur Währungsunion das Wichtigste getan. Turm, Dach, alles war - wenn auch unter großen Beschaffungsproblemen erledigt. Dann ging es mit Unterstützung der Deutschen Stiftung für Denkmalpflege an die restlichen Arbeiten - am Ende kosteten die allein 520.000 D-Mark. Unorthodox konnten und mußten die Fichtenberger teilweise vorgehen. So wurde der Sims unter dem Kirchendach mangels der geeigneten Steine einfach in Beton gegossen. Eine Variante, die heutzutage vollkommen unakzeptabel wäre. Aber sie hält und war damals das einzig machbare. Für Frank Stiehler war Fichtenberg ein Beispiel mehr, wie Dorfbewohner sich mit ihren Kirchen identifizieren. Der Mitarbeiter des kirchlichen Bauamtes ist überzeugt: Der lange Mangel hatte seine Vorteile. Denn wo kein Geld ist, kann auch nicht umgebaut werden. Und so blieb vieles so erhalten, wie es ursprünglich auch war.

    presse_02
    So präsentiert sich die Fichtenberger Kirche seit dem Wochenende den Besuchern. Jahrelang stand hier ein Wald von Pfosten, der das marode Dach abstützte.

     

    Der Artikel stammt aus einer Elbe-Elster Rundschau aus dem Jahr 1997.

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